Das Schul-ABC

9. Ausführung Stand September 2015

Liebe Eltern,

eine sehr wichtige Voraussetzung im Lernprozess Ihres Kindes ist ein vertrauensvolles Miteinander zwischen Elternhaus und Schule. Die Erziehung der Kinder obliegt an erster Stelle Ihnen, gleichzeitig hat die Schule einen Erziehungs- und Lehrauftrag.

Dieses ABC soll Ihnen eine Hilfe sein, damit Sie möglichst viel von unserer Grundschule erfahren.

Wir würden uns freuen, wenn Fragen und Anregungen Ihrerseits in unser Schul – ABC einfließen und hoffen auf Rückmeldungen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Kollegium der Grundschule Drebber

A


Alarmplan :

Sollte in der Schule ein Brand ausbrechen, greifen die Maßnahmen, die in unserem Alarmplan aufgeführt sind.  Dazu gehört das richtige Verhalten beim Bemerken eines Brandes bzw. nach dem Auslösen eines Feueralarms. Die Fluchtwege und die Notausgänge müssen den Kindern bekannt sein. Der Alarmplan wird in jedem Schuljahr in den einzelnen Klassen besprochen. Ein regelmäßiger Probealarm (auch unter Einbindung der Ortsfeuerwehr) ist vorgeschrieben und wird für die Kinder unangekündigt durchgeführt.

Ansprechpartner :

Erste Ansprechpartner in unserer Schule sind die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer (Klassenlehrerin/Klassenlehrer). Wenn Sie Fragen haben oder Probleme besprechen möchten, dann wenden Sie sich zunächst vertrauensvoll an diese. Bei Fachfragen steht Ihnen die jeweilige Fachlehrkraft für ein Gespräch zur Verfügung. Zudem haben Sie die Möglichkeit, mit dem Schulleiter oder mit den Vorsitzenden des Klassenelternrates und/oder des Schulelternrates (Elternvertreter) Kontakt aufzunehmen.

Ansteckende Krankheiten :

Sollte Ihr Kind an einer ansteckenden Krankheit im Sinne des Bundesseuchengesetzes wie z.B. Cholera, Diphtherie, Hepatitis, Keuchhusten, Meningitis, Masern, Mumps, Röteln, Polio, Salmonellen, Scharlach, Tuberkulose, Typhus, Windpocken erkranken oder auch Läuse (Kopfläuse)  bekommen, benötigen wir sofort Ihre Information, um ggfs. vorbeugende Maßnahmen einleiten zu können. In jedem Fall dürfen Sie Ihr Kind erst wieder zur Schule schicken, wenn eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des behandelnden Arztes vorliegt.

Arbeitsgemeinschaften :

In der 3. Klasse bieten wir in einer Unterrichtsstunde eine Pflicht-AG Stunde an. In dieser Stunde wird die Klasse geteilt, so dass maximal 10 Kinder an einer AG teilnehmen. Ein AG-Wechsel innerhalb des Schuljahres erfolgt in der Regel zum Halbjahr. 

Arbeitsmaterialien :

Eine wesentliche Voraussetzung für ein störungsfreies Lernen ist das Vorhandensein aller benötigten Arbeitsmaterialien. Schauen Sie bitte regelmäßig in den Schultornister Ihres Kindes und stellen Sie sicher, dass Ersatzbeschaffungen (z. B.: neuer Tuschkasten, Hefte, Schreibwerkzeuge,  Mappen, … )  rechtzeitig erfolgen. 

Aufgabenheft :

Ein wichtiges „Informationsmittel“ zwischen Schule und Elternhaus stellt das Aufgabenheft dar. Alle Kinder unserer Schule erhalten am Anfang des Schuljahres und zu den Halbjahreszeugnissen dieses Heft. Es wird nicht nur zum Aufschreiben der Hausaufgaben genutzt, sondern bietet sowohl Lehrkräften als auch Eltern die Möglichkeit, Kurzmitteilungen, die das jeweilige Kind betreffen,  zu übermitteln ( z.B. Entschuldigungen bei Krankheiten ).

Die Klassenlehrkraft wird Sie regelmäßig auf den Elternabenden über den Einsatz und die Funktion des Aufgabenheftes informieren.

Aufsicht :

Während der Hofpausen führt eine Lehrkraft Pausenaufsicht. Die Lehrkraft ist bei  Konflikten Ansprechpartner für die Kinder und versucht gefährliche Situationen zu entschärfen. Sie redet mit den Kindern und hört ihnen zu. Bedenken Sie aber bitte: Lehrerinnen und Lehrer können nicht überall sein, können nicht alles sehen und jeden Streit schlichten!

Nicht jeder Konflikt erfordert ein Eingreifen der Lehrkräfte. Die Kinder sollten auch lernen, kleinere Streitereien selbst zu lösen! 

Ausflüge ( Klassenfahrten ) :

Ausleih-Ausweis :

Zu Beginn des neuen Schuljahres bekommen alle Kinder einen Ausweis, mit dem sie Spielgeräte während der Hofpausen ausleihen können. Die Ausgabe von Spielgeräten erfolgt nur gegen Vorlage eines Ausweises, der nach Rückgabe wieder ausgehändigt wird. Für die Ausgabe der Spielgeräte sind Kinder der 4. Klassen verantwortlich ( eGarage).

Ausleihverfahren für Schulbücher :

In Niedersachsen gibt es keine Lernmittelfreiheit mehr. An unserer Schule können aber die meisten Lernmittel gegen Zahlung eines Entgelts ausgeliehen werden. Die Teilnahme an dem Ausleihverfahren ist freiwillig und kann für jedes Schuljahr neu entschieden werden. Welche Lernmittel Sie jeweils ausleihen können, wird Ihnen frühzeitig bekannt gegeben; dabei werden schon benutzte, aber auch neue Lernmittel ausgeliehen. Auf einer Liste werden dann die Ladenpreise und das von unserer Schule für die Ausleihe erhobene Entgelt angegeben. Welche Lernmittel von Ihnen selbst zu beschaffen sind, ist auf einer weiteren Liste zusammengestellt.

Es besteht nach dem Bundessozialhilfegesetz und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz die Möglichkeit auf entgeltlose Ausleihe. Hierzu müssen Sie sich zu dem Verfahren anmelden und Ihre Berechtigung durch Vorlage des Leistungsbescheides oder durch Bescheinigung des Leistungsträgers nachweisen.

Familien mit 3 oder mehr schulpflichtigen Kindern können die Bücher zu einem Preis von 80 % des normalen Mietpreises ausleihen.

Die Kinder sind verpflichtet, die ausgeliehenen Lehrmittel pfleglich zu behandeln und zu dem von der Schule festgesetzten Zeitpunkt in ordnungsgemäßem Zustand zurückzugeben. Die Erziehungsberechtigten haben dies im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht zu überwachen. Verloren gegangene oder beschädigte Lernmittel sind zu ersetzen. Wir empfehlen deshalb dringend, alle ausgeliehenen Bücher mit einem Umschlag zu versehen.

  B

Basteltage :

An zwei Tagen vor dem 1. Advent ändern wir unseren regulären Unterrichtsablauf, um die Schule vorweihnachtlich zu schmücken.

Beratung :

Es gibt manchmal Schwierigkeiten im schulischen Bereich, die sich auf die häusliche Atmosphäre auswirken oder auch häusliche Probleme, die sich in der Schule bemerkbar machen.

Sprechen Sie vertrauensvoll mit der Klassenlehrkraft Ihres Kindes.

Wir stellen auch Kontakte zu Erziehungsberatungseinrichtungen oder zu dem schulpsychologischen Beratungsdienst her.

Sie können sich auch selbst an die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern des Landkreises Diepholz wenden.

Anschrift:        Hindenburgstr. 6, 49356 Diepholz     (Tel.: 05441-4545)

Betreuungsstunden :

Für Kinder der 1. und 2. Klassen wird eine Betreuung angeboten (Verlässliche Grundschule). Schulschluss ist für diese Kinder an jedem Schultag nach der 5. Stunde um 12. 20 Uhr.

Die Anmeldung für die Betreuung erfolgt für ein Halbjahr. In den Betreuungsstunden werden Spiel- und Bastelangebote gemacht. Hausaufgaben werden in den Betreuungsstunden nicht angefertigt.

Beurlaubung :

Wollen Sie Ihr Kind für ein oder zwei Tage beurlauben lassen, teilen Sie dieses bitte rechtzeitig vorher der Klassenlehrkraft mit. Bei längerfristigen Beurlaubungen z.B. für Mutter-Kind-Kuren müssen Sie sich an die Schulleitung wenden. Die Beurlaubung direkt vor oder nach den Ferien ist nur in Ausnahmefällen wegen wichtiger Gründe (z.B. Gesundheitsfürsorge) möglich. Ein entsprechender Antrag muss spätestens 1 Woche vor dem geplanten Termin schriftlich der Schulleitung vorliegen. Auch ein unvermeidbarer Arzttermin während der Schulzeit bedarf, soweit Sie Ihr Kind nicht selbst in der Schule abholen, einer schriftlichen Information.

Bücherei :

Um die Lesemotivation zu steigern, bieten wir den Kindern regelmäßig während des Schulvormittags in der Gemeindebücherei die Möglichkeit, sich Bücher auszuleihen. Jede Klasse hat an einem festgelegten Tag in der Woche „Büchertausch“.

Buskinder :

Fahrschüler haben einen Anspruch auf Nutzung des Schulbusses.

Es ist unsere Verpflichtung in der Schule, aber auch Ihre Aufgabe als Erziehungsberechtigte, den Kindern zu erklären, wie sie sich im Bus und an der Bushaltestelle zu verhalten haben. In der Schule erfolgt eine regelmäßige Unterweisung. Es gehört zu den besonderen Aufgaben des Fachbereichs Mobilität, mit den Kindern das Einsteigen in den Bus und das Aussteigen zu üben. Außerdem ist mit ihnen das Verhalten in Schulbussen bei besonderen Vorkommnissen zu besprechen.

Ein regelmäßiger Austausch zwischen Lehrkräften und Busfahrerinnen / Busfahrern ist sinnvoll. Dazu gehört, dass die aufsichtführende Lehrkraft von Fehlverhalten der Kinder während der Busfahrt umgehend in Kenntnis gesetzt wird.

Mit der Aufsicht über die Fahrschüler an der Haltestelle vor der Schule vor Schulbeginn und nach Schulschluss sind Lehrkräfte  oder pädagogische Mitarbeiterinnen betraut.

 

 

C

Computer :

An unserer Schule werden die Kinder schon früh an den Umgang mit dem Computer herangeführt. Zum Einen werden in vielen Klassenräumen Computer zur Ergänzung des Unterrichts genutzt, zum Anderen können wir mit den Kindern im Computerraum an 11 Laptops arbeiten. Diese Rechner stehen den Kindern unserer Schule auch zur Nutzung in den Klassenräumen zur Verfügung, z. B. um Internetrecherchen während des Unterrichts durchzuführen.
In der 3. Klasse führen wir eine AG durch, in der die Kinder den Umgang mit dem PC lehrgangsmäßig vermittelt bekommen.

 

 

D

Druckschrift :

Der Schreiblehrgang in den ersten Klassen beginnt an unserer Schule mit der gemischten Druckschrift (große und kleine Druckbuchstaben). Wir führen dazu im neuen Schuljahr das Lehrwerk „Fara und Fu“ ein. Eine ausführliche Erklärung zum Aufbau dieses Lehrwerks erfolgt durch die Klassenlehrkraft auf dem ersten Elternabend.

 

 

E

Einschulung :

In Niedersachsen werden die Kinder immer am ersten Samstag nach dem Ende der Sommerferien eingeschult. An diesem Tag können die Kinder um 9.30 Uhr an einem Gottesdienst teilnehmen. Gemeinsam mit den Zweitklässlern gehen die Schulanfänger zur Schule. Hier findet ab 10.30 Uhr eine Einschulungsfeier statt, ehe die Erstklässler im Anschluss daran ihre „erste Schulstunde“ haben. Der erste Schultag endet gegen 12.00 Uhr.

Für die Kinder der 2. Klassen und die Kinder, die an der Einschulungsfeier teilnehmen ist an diesem Samstag Schulpflicht. Eine Mitteilung hierüber erfolgt zum Ende des vorherigen  Schuljahres.

Elternabend ( Elternversammlung) :

Zum ersten Elternabend im ersten Schuljahr lädt die Klassenlehrkraft ein und leitet die Wahl der Vertreterinnen/Vertreter der Klassenelternschaft. Dieses sind die/der Vorsitzende der Klassenelternschaft, die/der Stellvertreter(in) sowie  Vertreter(innen) für die Klassenkonferenz.

Zu den Aufgaben der/s Vorsitzenden der Klassenelternschaft gehört laut Niedersächsischem Schulgesetz (NSchG § 89(2) ) die regelmäßige Einberufung einer Elternversammlung, wobei in den meisten Fällen eine vorherige Absprache mit der Klassenlehrkraft sinnvoll ist.

Elternabende dienen in erster Linie dem vertrauensvollen Informationsaustausch über die Angelegenheiten, die die einzelne Klasse betreffen.

Elternbefragung :

Die Bildung und Erziehung Ihrer Kinder ist unser gemeinsames Anliegen. Eine gute und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ist dafür unbedingt notwendig. Aus diesem Grund führen wir alle 2 Jahre kurz vor den Sommerferien eine Elternbefragung durch. Wir möchten allen Eltern die Möglichkeit geben, auf einem Fragebogen eine Einschätzung unserer schulischen Arbeit zu geben. Die nächste Befragung wird im Juni 2016 erfolgen.

Eltern-Info :

Alle wichtigen Mitteilungen seitens der Schule erhalten Sie in schriftlicher Form. Die Eltern-Infos werden von den Klassenlehrkräften ausgeteilt und von den Kindern in die „rote Mappe“ geheftet.

Außerdem werden wichtige Informationen, die Kinder einzelner Klassen betreffen, in die „rote Mappe“ geheftet oder ins Aufgabenheft geschrieben.

Elternsprechtage :

Im November und im Februar/März eines jeden Schuljahres  lädt die Schule zu Elternsprechtagen ein. Hier haben Sie die Gelegenheit, mit den einzelnen Lehrkräften ihres Kindes zu sprechen. Wir haben an unserer Schule die Regelung, dass wir jeweils 2 Termine anbieten, einen mit der Klassenlehrkraft und einen mit den Fachlehrkräften.

Die genauen Termine für die Elternsprechtage erhalten Sie auf dem Jahresterminplan im Aufgabenheft, den Sie am Anfang eines jeden Schulhalbjahres bekommen.

Elternvertreter :

Alle 2 Jahre wählen die Erziehungsberechtigten einer Klasse eine/n Vorsitzenden sowie eine/n Stellvertreter/in. Die Vorsitzenden der Klassenelternschaften bilden den Schulelternrat ( NSchG §§ 90, 91 ).

Außerdem benennt jede Klassenelternschaft 3 Vertreter/ Vertreterinnen für die Klassenkonferenz
( Zeugniskonferenz ).

Elternvertreter können außerdem Mitglieder der Gesamtkonferenz und des Schulvorstandes sein.

 

Englisch :

In den 3. und 4. Klassen werden im Rahmen des frühen Fremdsprachenlernens je 2 Wochenstunden Englisch unterrichtet. In Klasse 4 erfolgt eine Benotung, die jedoch nicht für die Versetzung entscheidend ist. Eine Information über Inhalte und Ziele des Englischunterrichts erhalten Sie auf dem ersten Elternabend in der 3. Klasse.

Entschuldigung :

Ist ein Kind krank oder kann aus einem anderen Grund nicht zur Schule kommen, haben die Eltern die Pflicht, das Fehlen zu entschuldigen. Dieses muss entweder telefonisch oder schriftlich umgehend geschehen. Bei Erkrankungen, die länger als drei Tage andauern, muss eine schriftliche Entschuldigung vorgelegt werden. Der Schulleiter kann die Vorlage eines Attestes verlangen.

Erlasse :

Sie möchten sich selbst ein Bild über die gesetzlichen Bestimmungen machen ? Viele Informationen finden Sie z. B. auf der Homepage des Kultusministeriums (www.mk.niedersachsen.de), auf dem Niedersächsischen Bildungsserver(www.nibis.de) oder unter www.schure.de (Schule und Recht in Niedersachsen).

Erstunterricht :

In den ersten beiden Schuljahren sind die einzelnen Fächer in der Stundentafel als Erstunterricht zusammengefasst (1. Klasse 20 Stunden, 2. Klasse 22 Stunden in der Woche). In diesen beiden Jahrgängen erhalten die Kinder noch kein Notenzeugnis. An unserer Schule haben wir die Regelung, dass die Stunden der Klassenlehrkraft (in aller Regel Deutsch und Sachunterricht) im Stundenplan als Erstunterricht ausgewiesen sind (Abkürzung : EU). Für die Stunden der anderen Lehrkräfte werden die entsprechenden Fächer aufgeführt (z.B. Mathe, Musik, Sport).

 

F

Ferienzeiten in den Schuljahren 2015/2016 bis 2018/ 2019:

Die Ferienzeiten und alle anderen wichtigen Termine erhalten Sie am Anfang eines jeden Schuljahres auf einem Jahresplaner.

Schuljahr 2018 – 2019*)
Sommerferien Do. 28.06. 2018 – Mi. 08.08. 2018
Herbstferien Mo. 01.10. 2018 – Fr. 12.10. 2018
Weihnachtsferien Mo. 24.12. 2018 – Fr. 04. 01. 2019
Halbjahresferien Do. 31.01. 2019 – Fr. 01.02. 2019
Osterferien Mo. 08.04. 2019 – Di. 23.04. 2019

 

*) Die Angaben erfolgen jeweils ohne Gewähr. Der Unterricht endet bei Ausgabe von Zeugnissen nach der 3. Stunde
(letzter Schultag vor den Sommerferien, Ausgabe der Halbjahreszeugnisse im Januar).

Fachlehrkräfte :

An unserer Schule unterscheiden wir bei der Einteilung der Stunden in Klassenlehrerstunden und Fachlehrerstunden. Die Kinder werden an unserer Schule bereits in der 1. Klasse von mehreren Lehrkräften unterrichtet. Dabei ist es Prinzip, dass der Unterricht in den Fächern Deutsch und Mathematik immer von 2 verschiedenen Lehrkräften erteilt wird.

 Fahrrad :

Sollte ihr Kind mit dem Fahrrad zur Schule kommen, ist es die Pflicht der Eltern, für die Verkehrssicherheit des Fahrrades zu sorgen. Die Schule führt regelmäßig Fahrradkontrollen durch. Nicht verkehrssichere Fahrräder werden in der Schule eingeschlossen und die Erziehungsberechtigten werden davon umgehend in Kenntnis gesetzt. Denken Sie auch bitte daran, ihr Kind nur mit Helm fahren zu lassen.

 Feste :

Alle 2 Jahre feiern wir in unserer Schule ein Schulfest. Im kommenden Schuljahr 2018/19 wird ein weiteres Schulfest geplant.

Flöten :

Für Kinder ab der 2. Klasse wird zusätzlich zum Musikunterricht 1 Stunde wöchentlich Flötenunterricht angeboten. Die Teilnahme ist freiwillig und erfolgt im Anschluss an den Unterricht.

Förderunterricht :

Ziel des Förderunterrichts ist es, Lernproblemen vorzubeugen oder Schwierigkeiten möglichst zu beseitigen. Es werden an unserer Schule Fördermaßnahmen durchgeführt für Kinder, die Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, des Schreibens und in der Mathematik haben. Die Anzahl der Förderstunden ist von der Versorgung mit Lehrerstunden abhängig .

Im ersten Schuljahr kann sich die Förderung auch auf das Training  der Konzentration und anderer Lernvoraussetzungen beziehen.

Der Förderunterricht kann entweder parallel zu den Unterrichtsstunden

(durch eine Doppelbesetzung) oder am Ende des Schulvormittags liegen.

Die Teilnahme am Förderunterricht ist für die entsprechenden Kinder Pflicht.

Förderverein:

Im Jahr 2002 haben Eltern einen Förderverein gegründet, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Arbeit der Schule ideell und finanziell zu unterstützen. Engagierte Mütter und Väter haben in den letzten Jahren schon vieles für die Kinder bewegt: die jährliche School’s out Party, die Ausrichtung von Spielenachmittagen, die Bewirtung beim Drebberlauf, die Anschaffung von Spielkisten mit Pausenspielen, von Spielgeräten und Unterrichtsmedien, die Anschaffung von Schultrikots, die finanzielle Unterstützung bei der Neugestaltung des Schulhofes, einen Ausflug in den Zoo Hannover u.s.w.

Werden auch Sie Mitglied im Schulverein unserer Schule!

Ein Eintrittsformular ist jedem Aufgabenheft beigefügt und
kann als PDF-Datei auf den Computer heruntergeladen werden.

Frühstück :

Nach der 2. Schulstunde wird zu Beginn der großen Pause entweder gemeinsam im Klassenraum oder auf dem Pausenhof gefrühstückt. Achten Sie bitte darauf, dass das Frühstück Ihres Kindes möglichst vollwertig ( Vollkornbrot, Obst, rohes Gemüse ) ist. Vermeiden Sie es, Ihrem Kind gesüßte „Pausensnacks“ und dergleichen mitzugeben.

Getränke braucht Ihr Kind nicht mitzubringen  (Wasser) .

Denken Sie vor Schulbeginn daran, dass zu einem guten Schulstart ein kleines Frühstück zu Haus gehört !

Fundsachen :

Es ist schon erstaunlich, was im Laufe eines Schuljahres alles in der Schule vergessen wird.

Im Eingangsbereich steht eine Kiste für Fundsachen, die regelmäßig in eine große Kiste in der Sporthalle umgefüllt wird. Zu den beiden Elternsprechtagen wird die große Fundkiste in der Pausenhalle aufgestellt. Die Sachen, für die sich kein Eigentümer findet, werden danach von Herrn Meyer entsorgt.

 

G

Garage :

Die Kinder haben während der Spielpausen die Möglichkeit, aus der Garage auf dem Schulhof Spielgeräte zu entleihen. Außerdem befinden sich in der Garage schuleigene Fahrräder zur Nutzung für Verkehrsübungen. Kinder der 4. Klassen übernehmen im Wechsel die Ausgabe der Spielgeräte und sorgen für die Ordnung in der Garage. 

Gesamtkonferenz :

In der Gesamtkonferenz wirken die an der Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule Beteiligten in pädagogischen Angelegenheiten zusammen. Die Mitglieder der Gesamtkonferenz an unserer Schule sind alle Lehrkräfte, die päd. Mitarbeiterinnen sowie 4 gewählte Vertreter/ Vertreterinnen aus der Schulelternschaft.

Die Gesamtkonferenz entscheidet über

  • das Schulprogramm
  • die Schulordnung
  • die Geschäfts- und Wahlordnungen der Konferenzen und Ausschüsse
  • Grundsätze für
  1. a) Leistungsbewertung und Beurteilung
  2. b) Klassenarbeiten und Hausaufgaben sowie deren Koordinierung

( § 34 des Niedersächsischen Schulgesetzes )

Gitarrenunterricht :

Wir bieten an unserer Schule in Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule wöchentlich 1 Stunde Gitarrenunterricht während der Schulzeit an. An diesem Unterricht können Kinder ab dem 2. Schuljahr teilnehmen.

Nähere Informationen hierüber erhalten Sie vom Schulleiter.

Glatteis :

Bei extremen Witterungsverhältnissen (Glatteis, etc.) entscheidet die Bezirksregierung, ob der Unterricht ausfällt. Unterrichtsausfall in den entsprechenden Regionen wird jeweils im Radio bekannt gegeben. Unabhängig davon können Eltern ihre Kinder bei Gefahr auch dann für einen Tag zu Hause behalten, wenn kein Unterrichtsausfall angeordnet ist.

In jedem Fall gilt die Regelung: Eltern, die berufstätig sind und keine Möglichkeit haben ihre Kinder betreuen zu lassen, können ihr Kind in die Schule bringen. Es sind immer Lehrkräfte in der Schule.

 

H

Hausaufgaben :

Hausaufgaben sind zum Üben und Vertiefen des Gelernten gedacht. Das bedeutet, dass die Kinder ihre Hausaufgaben möglichst selbstständig und ohne fremde Hilfe erledigen können sollten. Denken Sie bitte immer daran: Sie sind keine Hilfslehrer. Setzen Sie sich mit der Lehrkraft in Verbindung, wenn Ihr Kind häufig Probleme mit den Hausaufgaben hat.

Das Thema „Hausaufgaben“ sollte regelmäßig auf Elternabenden thematisiert werden.

Hausaufgaben sollten der Belastbarkeit der Schüler und Schülerinnen angepasst sein: Im 1. und 2. Schuljahr sollte die Arbeitszeit für ein durchschnittlich schnell arbeitendes Kind nicht mehr als 30 Minuten, im 3. und 4. Schuljahr nicht mehr als 45 Minuten betragen.

Hausaufgaben von Freitag zum Montag sind ebenso unzulässig wie Hausaufgaben über die Ferienzeiten.

Hausmeister :

Unser Hausmeister heißt Herr Meyer. Er ist sowohl für die Kinder als auch für die Eltern Ansprechpartner für alle Angelegenheiten, die das Schulgebäude bzw. die Außenanlagen betreffen. Herr Meyer ist in aller Regel vor Schulbeginn und während der Großen Hofpause in seinem Arbeitszimmer im Eingangsbereich erreichbar.

Hausschuhe :

Die Kinder wechseln vor Unterrichtsbeginn ihre Straßenschuhe und ziehen eigene Hausschuhe an, die vor jedem Klassenraum abgestellt sind. Diese werden während des Schulvormittags in den Klassenräumen und im Schulgebäude getragen. 

Hitzefrei :

An unserer Verlässlichen Grundschule gibt es grundsätzlich kein „hitzefrei“, da sich die Eltern auf die im Stundenplan aufgeführten Schulschlusszeiten verlassen können müssen.

Selbstverständlich nehmen wir bei hohen Temperaturen Rücksicht auf die verminderte Leistungsbereitschaft der Kinder.

Hofdienst :

Jede Woche haben abwechselnd Kinder einer 3. oder 4. Klasse die Aufgabe, in den Pausen die Abfälle vom Schulhof zu sammeln, die andere Kinder und Jugendliche nach der Schule am Nachmittag dort „zurücklassen“.

Homepage :

Auf der Internetseite www.gs-drebber.de finden Sie nicht nur wichtige Informationen unserer Grundschule, sondern auch eine Vielzahl von Bildern zu den verschiedensten schulischen Ereignissen.
Es lohnt sich, die Seite regelmäßig zu besuchen!

 

I

Informationen :

Alle wichtigen Mitteilungen seitens der Schule erhalten Sie in schriftlicher Form. Die Eltern-Infos werden von den Klassenlehrkräften ausgeteilt und von den Kindern in die „rote Mappe“ geheftet.

Außerdem werden wichtige Informationen, die Kinder einzelner Klassen betreffen, in die „rote Mappe“ geheftet oder ins Aufgabenheft geschrieben.

Sollten Sie dennoch das Gefühl haben, über wichtige schulische Angelegenheiten nicht (hinreichend) informiert zu werden, wenden Sie sich  bitte an die Klassenlehrkraft oder an den Schulleiter.

Inklusion :

Mit dem Schuljahresbeginn 2013/2014 ermöglichen alle nieders. Schulen den Schülerinnen und Schülern einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang. Eltern von Schülerinnen und Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung erhalten ein Wahlrecht, ob ihr Kind eine allgemeinbildende Schule oder eine Förderschule besuchen soll.

 

J

Joghurt :

Joghurt schmeckt zwar lecker, Ihr Kind sollte ihn aber nicht mit zur Schule bringen. Die Becher zerplatzen leicht und verschmieren Tornister und Arbeitsmittel.

 

K

Klassenarbeiten :

Im 1. und 2. Schuljahr werden keine Klassenarbeiten geschrieben. Kurze Lernkontrollen dienen der individuellen Dokumentation der Lernentwicklung und werden nicht benotet.

Im 3. und im 4. Schuljahr werden in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht Arbeiten geschrieben, die zensiert werden. Die Anzahl ist von den Fachkonferenzen festgelegt worden. Außerdem können schriftliche Lern(ziel)kontrollen einen Überblick über den individuellen Lernstand der Kinder geben.  Diese  Übungen werden nicht benotet.

Klassenarbeiten werden mindestens 1 Woche vorher angekündigt.

Alle weiteren Informationen hierüber erhalten Sie von der Klassenlehrkraft oder von den Fachlehrkräften.

Klassenfahrten ( Ausflüge ) :

Zu den besonderen Erlebnissen zählen die Klassenfahrten. Während in den ersten beiden Klassen meist nur eintägige Ausflüge unternommen werden (z. B. : Tierpark Ströhen,  Zoo Osnabrück, Freizeitpark Thüle ), können ab Klasse 3 mehrtägige Fahrten ( bis zu 4 Übernachtungen) durchgeführt werden. Die Informationen über geplante Klassenausflüge und –fahrten erhalten Sie rechtzeitig von der Klassenlehrkraft. 

Klassenkasse :

Es ist jeder Klassenlehrkraft freigestellt, eine Klassenkasse zu führen.

Die Einzelheiten hierzu werden auf den Elternabenden besprochen.

Klassenlehrerin/ Klassenlehrer :

Die Klassenlehrkräfte sind erste Absprechpartner sowohl für Sie als auch für die Kinder. An unserer Schule führt eine Lehrkraft die Klasse durchgehend von der 1. bis zur 4. Klasse. Ein Wechsel der Klassenlehrkraft findet nur aufgrund besonderer Situationen statt.

Klassenregeln :

Die Klassenlehrkraft stellt zusammen mit den Kindern Verhaltensregeln auf, die von allen Kindern innerhalb des Klassenraumes eingehalten werden müssen. Die Klassenregeln werden regelmäßig im Unterricht besprochen. Eine schriftliche Auflistung und ein Aushang der Regeln im Klassenraum sind sinnvoll.

Kleidung :

Die Schulkleidung sollte grundsätzlich zweckmäßig und strapazierfähig sein. Wichtig ist, dass Ihr Kind die eigene Kleidung kennt („Wem  gehört die Jacke am Kleiderhaken?“ „Wessen Schuhe liegen im Umkleideraum?“)  und schon zu Beginn der Schulzeit eine Schleife binden kann (Fundsachen).

Kollegium :

Im Schuljahr 2018 / 2019 unterrichten folgende Lehrkräfte an unserer Schule :
Frau Wöhrmann (Klassenlehrerin 1a), Frau Schillig ( Klassenlehrerin 1b), Herr Flügge ( Klassenlehrer 2a), Frau Tabke ( Klassenlehrerin 2b), Frau Pieper (Klassenlehrerin 3a), Frau Weiß (Klassenlehrerin 3b),  Frau Sommer (Klassenlehrerin 4),
Frau Winkel, Frau Brüning (Referendarin) sowie die abgeordneten Gymnasiallehrkräfte Frau Buse, Frau Stallmann, Frau Ippen und Herr Feierabend und Frau Bilsing (Förderschullehrerin).
Hinzu kommen die pädagogischen Mitarbeiterinnen Frau Flügge, Frau Husmann, die Schulsekretärin Frau Knake und der Hausmeister Herr Meyer.
Ein aktuelles Kollegiumsfoto hängt im Eingangsbereich der Schule.

Konferenzen :

In der Schule finden regelmäßig folgende Konferenzen in unterschiedlicher Besetzung statt:

Gesamtkonferenz, Sitzung des Schulvorstandes, Fachkonferenz, Zeugniskonferenz, Konferenz zur Schullaufbahnempfehlung

Kopfläuse :

Der Befall durch Kopfläuse gilt laut Infektionsschutzgesetz nicht als Krankheit. Ebenso sind sie kein Zeichen mangelnder Hygiene oder Sauberkeit.

Im Kindergarten und in der Grundschule werden erfahrungsgemäß Kinder häufiger von Läusen befallen. Die Übertragung erfolgt durch dichten Kopfkontakt oder durch Kleidungsstücke, die nebeneinander hängen (Jacken, Anoraks, Mützen).

Die Erziehungsberechtigten haben dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder ohne Nissen bzw. Läuse das Schulgebäude betreten. Sollte ein Befall vorliegen, muss die Schule davon in Kenntnis gesetzt werden. Die Kinder  bleiben zu Hause, bis eine entsprechende ärztliche Bescheinung vorliegt. Daraus muss hervorgehen, dass das betroffene Kind ohne Läusebefall ist und es somit die Schule besuchen darf.

 

L

Leitbild der GS Drebber :

Jede Schule ist gehalten, ein Schulprogramm aufzustellen. Dieses soll  Informationen über das Leben und Lernen in der Schule geben und die Arbeit in der Schule transparenter machen.

Unser Leitbild vereint die Punkte, die uns Lehrern wichtig sind und an denen Sie unsere Arbeit bewerten können.

Ø     An unserer Schule fühlen wir uns wohl.

Ø     Unsere Schule gestalten wir gemeinsam.

Ø     Wir nehmen jeden an und üben Toleranz im Umgang miteinander.

Ø     Wir tragen Verantwortung füreinander.

Ø     Schüler, Eltern und Lehrer vereinbaren Regeln, für deren Einhaltung alle mitverantwortlich sind.

Ø     Wir lernen gemeinsam miteinander und voneinander.

Ø     Eine Öffnung des Unterrichts und der Schule sehen wir als Bereicherung.

Ø     Wir erziehen die Schüler zur Selbstständigkeit und zum selbstständigen Lernen.

Leseförderung :

An unserer Grundschule nutzen wir ab der 2. Klasse das Internet-Programm „Antolin“. Die Kinder können auf der Internetseite www.antolin.de Fragen zu Büchern, die sie gelesen haben, beantworten. So können die Kinder selbst, aber auch die Lehrkräfte und die Eltern erkennen, ob sie den Inhalt eines Buches verstanden haben. Die Lehrkräfte erhalten auf diesem Weg eine zusätzliche Information zur Lesekompetenz jedes einzelnen Kindes.

Linkshändigkeit :

Untersuchungen haben ergeben, dass Linkshänder genau die gleichen schulischen Leistungen erbringen können wie Rechtshänder. Das Umerziehen auf die rechte Hand kann schädlich sein. Es gibt oft Fälle, bei denen nicht ganz klar ist, welche Hand dominiert. Dies kann man aber durch Tests erfahren. Sollten Sie Fragen zu dieser Thematik haben, wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrkraft.

 

M

Mobilität :

Bis vor einigen Jahren war die Verkehrserziehung ein durchgängiges Thema im Sachunterricht aller 4 Jahrgänge .

Dieses ist im Jahr 2002 dahingehend geändert worden, dass der umfassende Themenbereich der Verkehrserziehung nunmehr auch im Deutschunterricht, im Sport und im Fach Kunst thematisiert wird
(Curriculum Mobilität).

Zielsetzung ist selbstverständlich nach wie vor, alle Kinder zu sicheren Verkehrsteilnehmern zu machen.

Mundhygiene :

Regelmäßige Gäste an unserer Schule sind Mitarbeiterinnen des “Aktionskreises Mundhygiene”, die den Kindern alles Wissenswerte zum richtigen Zähneputzen erklären.

Außerdem erhalten die Kinder jedes Jahr eine Zahnarztkarte, um den Besuch beim Zahnarzt zu dokumentieren. Die Klassen erhalten als Anerkennung Geldbeträge für die Klassenkasse.  Dazu müssen jedoch möglichst alle Kinder einer Klasse beim Zahnarzt gewesen sein.

Müll vermeiden :

Geben Sie Ihrem Kind das Frühstück möglichst in Mehrwegverpackungen (Brotdosen) mit.

  N

Notausgänge  : Alarmplan

  O

Offene Ganztagsgrundschule :

Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 haben wir uns einer neuen Herausforderung gestellt, die Grundschule Drebber wurde eine offene Ganztagsgrundschule. Eltern haben die Möglichkeit, ihr Kind im Anschluss an den Schulvormittag für eine Betreuung am Nachmittag anzumelden.
Ab diesem Schuljahr findet diese Betreuung an vier Tagen (Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag) bis 15.30 Uhr statt.
Eine Teilnahme ist wahlweise an einem, zwei, drei oder vier Tagen in der Woche möglich. Im Rahmen der Betreuung werden ein kostenpflichtiges Mittagessen, die Hausaufgabenbetreuung sowie verschiedene Nachmittags–AGs angeboten.
Die Abfrage für eine Anmeldung erfolgt jeweils zum Ende eines Halbjahres.
Weitere Auskünfte erhalten Sie auf den Elternabenden oder vom Schulleiter.
Ordnung :

Ordnung gehört zu unserem Schulalltag dazu. Wer Kindern keine Grenzen aufzeigt, sie nicht an die Einhaltung von Regeln gewöhnt, gibt ihnen keinen verlässlichen Ordnungsrahmen.

So gibt es an unserer Schule eine Schulordnung und Klassenregeln

Bei Nichteinhaltung steht der Schule ein Maßnahmenkatalog von  Erziehungsmitteln und Ordnungsmaßnahmen zur Verfügung.
 

P

Parken :

Sie bringen manchmal Ihr Kind mit dem Auto zur Schule oder holen es mit dem Auto ab? Dann haben wir eine ganz dringende Bitte an Sie:  Fahren Sie bitte nicht in die Parkbuchten vor dem Schulgebäude oder halten nicht unmittelbar vor dem Schulhof. Wir Lehrkräfte beobachten leider immer wieder, dass hierdurch unnötige Gefährdungen für Ihre Kinder und andere Verkehrsteilnehmer entstehen.

Für die Zeit von 7.20 Uhr bis 7. 45 Uhr gilt:
– Nutzen sie die Parkbuchten auf der Schulseite. Ihr Kind erreicht ohne Straßenüberquerung den
Schulhof.
– Fahren Sie in die Bushaltebucht. Benutzen Sie die Haltebucht nur kurzzeitig und entfernen Sie
sich nicht vom Auto!
Nach Schulschluss (besonders nach der 4. und 5. Stunde) gilt:
– Halten oder parken Sie nicht in der Bushaltebucht!

Das Ein- und Aussteigen auf dem Seitenstreifen der gegenüberliegenden Sportplatzseite ist nicht erlaubt (absolutes Halteverbot im Bereich der Schule) und wird ausdrücklich als erhöhtes Sicherheitsrisiko für die Kinder angesehen, da die Kinder die Straße überqueren müssen. Diese Gefährdung beim Überqueren gilt auch für die neu angelegten Parkbuchten am Sportplatz.

Pädagogische Mitarbeiterinnen :

In diesem Schuljahr sind an unserer Schule 2 pädagogische Mitarbeiterinnen beschäftigt (Frau Husmann, Frau Flügge).

Die Hauptaufgabe der päd. Mitarbeiterinnen besteht in dem Einsatz der unterrichtsergänzenden Angebote (Betreuungsstunden) im 1. und 2. Schuljahr. Darüber hinaus können sie für die Beaufsichtigung/Betreuung einer Lerngruppe bei einem kurzfristigen Ausfall einer Lehrkraft sowie als Unterstützung einer Lehrkraft im Unterricht eingesetzt werden.

Pausen :

Das Schönste an der Schule sind die Pausen. Wir haben 2 Hofpausen festgelegt: Neben einer großen Hofpause nach der 2. Schulstunde (25 Minuten) gibt es nach der 4. Stunde eine 15 Minuten – Hofpause.

Zwischen der 1. Stunde und der 2. Stunde und zwischen der 3. Stunde und 4. Stunde gibt es jeweils eine 5-minütige Pause.

Darüber hinaus kann jede unterrichtende Lehrkraft den Kindern eine Pause einräumen, wenn das Bedürfnis der Kinder nach Bewegung und Erholung zu erkennen ist.

 

Q

 

 

R

Rad fahren / Radfahrer :

Kinder bekommen heute in aller Regel schon recht früh ein Fahrrad und können meist schon nach kurzer Zeit geschickt damit umgehen. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Kinder, auch bereits Erstklässler,  mit dem Fahrrad zur Schule kommen bzw.  mit dem Fahrrad zur Bushaltestelle fahren.

Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass Kinder mit dem Fahrrad auch am Straßenverkehr teilnehmen sollten. Der Gesetzgeber hat für junge Radfahrer eine besondere Regelung erlassen: Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr müssen auf dem Fußweg fahren. Kinder unter 10 Jahren dürfen den Fußweg nutzen, unabhängig davon, ob ein Radweg vorhanden ist. An Einmündungen oder Kreuzungen müssen die Kinder dann auf jeden Fall absteigen und zu Fuß über die Straße gehen.

Grundvoraussetzung für die  Verkehrsteilnahme  als Radfahrer ist die technische Fertigkeit, ein Rad sicher  zu bewegen, gute Regelkenntnis und eine gewisse Verkehrserfahrung. Selbstverständlich muss das Fahrrad in einem ordnungsgemäßen Zustand sein und vor allen Dingen der Größe des Kindes entsprechen. Der Helm sollte zum Schutz vor Kopfverletzungen immer getragen werden.

Die Erziehungsberechtigten erhalten zu Schulbeginn eine Erklärung zur Verkehrssicherheit. Diese Erklärung sollte bei allen Kindern, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen, von den Erziehungsberechtigten unterschrieben in der Schule vorliegen .

Radfahrgeschicklichkeitsübung:
Unter dem Motto „Mit Sicherheit ans Ziel“ veranstalten wir einmal im Jahr während des Schulvormittags für alle Kinder auf dem Schulhof einen Wettbewerb. Die Kinder müssen einen Geschicklichkeitsparcours durchfahren und dabei zeigen, wie sicher sie ihr Fahrrad beherrschen.

Radfahrprüfung :

Die Kinder der 3. Klassen führen im Frühjahr eine Radfahrprüfung durch. Neben einer theoretischen Unterweisung der wichtigsten Verkehrsregeln müssen die Kinder nach entsprechender Vorbereitung allein auf einer vorgegebenen Strecke durch das Dorf fahren. Dabei wird  an verschiedenen Stationen ihre Sicherheit im Straßenverkehr überprüft.

Regeln :

Jede Gemeinschaft funktioniert nur, wenn die aufgestellten Regeln eingehalten werden. Unsere Schulordnung ist für alle Kinder bindend und wird regelmäßig in den Klassen besprochen (Schulordnung). Zudem werden in den einzelnen Klassen am Anfang eines jeden Schuljahres Regeln besprochen, die innerhalb der Klasse bzw. des Klassenraumes gelten (Klassenregeln ).

Bei Überschreitungen von Regeln müssen die Kinder mit Konsequenzen rechnen. Diese sollten wenn irgend möglich einen Bezug zum Fehlverhalten haben.

Rektor :

Seit 1995 Axel Flügge

 

S

Sauberkeit :

Selbstverständlich muss es unser aller Bestreben sein, im Schulgebäude und in der gesamten Schulanlage auf Sauberkeit und Ordnung zu achten. Nicht immer gelingt es allen Kindern, Ermahnungen und „Strafen“ (Regeln)seitens der Lehrkräfte sind die Folgen.

Schulbeginn :

Die 1. Stunde beginnt um 7.45 Uhr. Ab 7.30 Uhr können die Kinder das Schulgebäude betreten, um 7.40 Uhr sollten alle Kinder im Klassenraum sein. Vor Schulbeginn führen Lehrkräfte im Gebäude Aufsicht.

Schulbücher :

Zum Ende eines jeden Schuljahres erhalten die Kinder eine Liste mit den Unterrichtsmitteln, die im nächsten Schuljahr benötigt werden. Beachten Sie bitte auch die Regelungen zum Ausleihverfahren für Schulbücher.

Schullaufbahnempfehlung :

Die bisherige Schullaufbahnempfehlung, die am Ende des 4. Schuljahres von der Klassenkonferenz ausgesprochen wurde, entfällt mit dem Schuljahr 2015/2016. Stattdessen bietet die Grundschule zwei Beratungsgespräche an. Die Erziehungsberechtigten entscheiden in eigener Verantwortung darüber, an welcher Schule ihr Kind angemeldet wird.

Schulordnung : 

Unsere Schulordnung regelt das tägliche Miteinander und wird in jedem Jahr in den einzelnen Klassen besprochen. Die Schulordnung ist auf der letzten Seite des Aufgabenheftes abgedruckt und sollte von Ihnen zur Kenntnis genommen und unterschrieben werden.

Schulordnung-GSD

Schulorganigramm :

Einmal im Jahr erhalten unsere Eltern eine Auflistung aller Lehrkräfte, aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der gewählten Elternvertreterinnen und Elternvertreter.
(Website: Unsere Schule – Organigramm)

Organigramm-GSD_2015-2016_2

Schulranzen ( Tornister) :

Neben den Sicherheitseigenschaften eines Tornisters (vergl. : Stiftung Warentest –Tipps zum Ranzenkauf) ist natürlich das Gewicht von großer Bedeutung. Leider ist der Ranzen vieler Kinder oft zu schwer. Als Faustregel gilt: Der Tornister mit Inhalt sollte 10% bis max. 15% des Körpergewichtes des Kindes betragen.

Schulvorstand :

Mit Beginn des Schuljahres 2007/08 gibt es ein neues zentrales Entscheidungsgremium an unserer Schule, den Schulvorstand. Dieser besteht aus dem Schulleiter, drei gewählten Vertretern der Lehrerschaft und 4 gewählten Elternvertretern. Wichtigstes Ziel ist die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an unserer Schule. Dieses geschieht durch regelmäßige Überprüfungen des schuleigenen Programms. Die weiteren Kompetenzen sind im Niedersächsischen Schulgesetz (§ 38a Abs. 3) aufgeführt.

Schulwegeplan :

Der Schulwegeplan der Grundschule Drebber gibt eine Empfehlung für den derzeit sichersten Schulweg, den  Eltern mit ihren Kindern üben sollten und der in der Schule mit der Klassenlehrkraft und/oder im Fach Sachunterricht einmal im Jahr besprochen wird. Dieser Weg muss nicht unbedingt der kürzeste sein. Um Gefahrenpunkte  zu vermeiden, können kleine Umwege ratsam und nötig sein .

Der Schulwegeplan ist für alle Grundschüler gedacht, sowohl für die Fahrradfahrer, die Buskinder  als auch für die Kinder, die zu Fuß zur Schule kommen oder mit dem PKW zur Schule gefahren werden. In einer Karte, die den Einzugsbereich der Schule zeigt, sind die Wege dargestellt, die am sichersten sind. Besondere Gefahrenbereiche und empfehlenswerte Überquerungsstellen sind gesondert ausgewiesen. Zu diesem Einzugsbereich zählt auch die nähere Umgebung der einzelnen Bushaltestellen.

Der Schulwegeplan ist in der Schule einzusehen und wird auf Elternabenden mit Ihnen besprochen.

Selbstständigkeit :

„Überbehütete Kinder sind genauso schlimm dran wie vernachlässigte Kinder.“ Dieses Zitat des Erziehungswissenschaftlers Peter Struck sollte uns zu denken geben. Die Erziehung zur Selbstständigkeit muss ein wichtiges Ziel all derer sein, die die Kinder in ihrer Entwicklung begleiten. Kinder sollen baldmöglichst nach Aufnahme in die Schule gelernt haben, selbstständig ihre Schulsachen zu ordnen und für den kommenden Schultag bereitzulegen. Auch das Tragen der Ranzen sollten nicht die Eltern besorgen. Kinder sollten den Weg auf dem Schulgelände und vor allem im Schulgebäude allein gehen. Wir freuen uns, wenn Sie als Eltern unsere Bemühungen hierbei unterstützen.

Sekretariat :

Das Sekretariat ist am Montag, am Mittwoch und am Freitag in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt. Unsere Sekretärin Frau Knake ist telefonisch unter der Nummer 05445 / 580 zu erreichen.

Während der Pausenzeiten ist unsere Sekretärin in der Gemeindebücherei, da sie den Büchertausch organisiert.

Schreibschrift :

Die  Schreibschrift an unserer Grundschule ist die  Vereinfachte Ausgangsschrift.

Sport / Schwimmen :

Der Sport- und Schwimmunterricht ist verpflichtend. Bei Nichtteilnahme aus gesundheitlichen Gründen ist ab der zweiten Woche ein ärztliches Attest vorzuweisen. Sollte Ihr Kind länger als drei Monate vom Sport- bzw. Schwimmunterricht befreit werden müssen, ist die Vorlage eines amtsärztlichen Attestes notwendig.

Der Sport findet in der Turnhalle oder auf dem Sportplatz des TSV Drebber statt. Sportschuhe dürfen nicht als Straßenschuhe benutzt werden und müssen über eine abriebfeste Sohle verfügen. Kinder ohne Sportbekleidung dürfen nicht am Sportunterricht teilnehmen. Jeglicher Schmuck ist aus Gründen der Vermeidung von Verletzungen vor Beginn des Sportunterrichts abzulegen.

In der 4. Klasse erhalten die Kinder während des Schulvormittags einmal wöchentlich Schwimmunterricht im Diepholzer Hallenbad.  Kinder, die nicht am Sport- und Schwimmunterricht teilnehmen können, haben dennoch Anwesenheitspflicht (ggfs. Betreuung in der Schule).

Sportabzeichen :

Im Rahmen des Sportunterrichts bieten wir allen Kindern ab 7 Jahren die Möglichkeit, das Jugendsportabzeichen zu erwerben. Voraussetzung sind entsprechende Leistungen im 50-m Lauf, im 800-m Lauf, im Weitsprung und im Schlagballweitwurf. Außerdem müssen die Kinder eine Strecke von 50 m in beliebiger Zeit schwimmen.

Sportfest :

In jedem Jahr findet vor den Sommerferien ein Sportfest statt. An diesem Vormittag tauschen die Kinder die Schulbank mit dem Sportplatz. Alle Kinder messen sich im Weitsprung, Schlagballweitwurf und im 50-Meter Lauf. Zusätzlich finden in den einzelnen Jahrgängen Lauf- und Spaßstaffeln statt.

Sprechzeiten der Lehrkräfte :

Wir haben an unserer Schule neben den Elternsprechtagen  keine festgelegten Sprechzeiten.

Selbstverständlich können Sie eine Lehrkraft zu jeder Zeit um einen Gesprächstermin bitten. Oft ist die Pause dafür nicht gut geeignet und vielfach auch zu kurz. Bei einem verabredeten Gesprächstermin kann sich eine Lehrkraft genügend Zeit für Sie lassen und ist viel besser auf Ihr Anliegen konzentriert.

Bei Problemen oder dringlichen Fragen können Sie auch bei einer Lehrkraft anrufen. Bitte bedenken Sie dabei, nicht unbedingt abends um 20.00 Uhr oder am Wochenende anzurufen. Wir finden das Gespräch mit Ihnen wichtig – Lehrkräfte brauchen aber auch Ihre Freizeit.

Stundenplan :

Zu Beginn des Schuljahres erhält Ihr Kind den Stundenplan, der in der Regel für das ganze Schuljahr Gültigkeit hat.

Änderungen, die unumgänglich sind, werden Ihnen rechtzeitig mitgeteilt.

 

T

Telefonkette :

In vielen Klassen hat sich das Aufstellen einer Telefonkette bewährt. Hier rufen nach einer festgesetzten Reihenfolge Eltern einander an, um schnell eine wichtige Information an alle Eltern weiterzugeben.

Es ist sinnvoll, auf dem ersten Elternabend in der 1. Klasse diese Möglichkeit der Kommunikation zu erörtern und gegebenenfalls einzurichten.

Es ist auf diesem Elternabend ebenfalls sinnvoll, mit der Klassenlehrkraft über die Möglichkeit des telefonischen Kontakts zu sprechen.

 

Telefonnummern :

Es kommen immer wieder Situationen vor, bei denen wir während des Schulvormittags Kontakt mit Ihnen aufnehmen müssen (z.B.: Krankheit, Unfall). Daher ist es wichtig, dass in der Schule immer aktuelle Telefonnummern vorliegen, unter denen wir Sie oder eine vertraute Person (Oma, Opa, Verwandte, die Tagesmutter …) erreichen können. Melden Sie bitte Änderungen der Klassenlehrkraft oder im Sekretariat. Notieren Sie am besten die aktuellen Telefonnummern (auch Handynummern) in das Aufgabenheft Ihres Kindes.

 

U

Umgangsformen :

Wir sind der Meinung, dass eine Gemeinschaft sich auch dadurch charakterisiert, wie respektvoll ihre Mitglieder miteinander umgehen. Wir versuchen, den Kindern einfache Formen des Grüßens und Verabschiedens, des Bittens und Dankens, des Helfens und des Helfenlassens, des Entschuldigens im schulischen Alltag zu vermitteln ( Leitbild der GS Drebber). Wir freuen uns, wenn Sie uns bei der Vermittlung entsprechender Umgangsformen unterstützen.

Unfälle :

Sollte sich Ihr Kind während des Schulvormittags verletzen, werden wir Sie nach Abwägung der Schwere der Verletzung sofort informieren. Sollte eine Unfallmeldung nötig sein, setzen Sie sich bitte mit unserer Sekretärin Frau Knake in Verbindung. Sie wird alles Weitere veranlassen (Versicherungsschutz).

Unterrichtszeiten :

1 . Stunde    :  7. 45 Uhr –      8. 30 Uhr
2 . Stunde    :  8. 35 Uhr –      9. 20 Uhr
3 . Stunde    :  9. 45 Uhr –     10. 30 Uhr
4 . Stunde    : 10. 35 Uhr –     11. 20 Uhr
5 . Stunde    : 11. 35 Uhr –     12. 20 Uhr
6 . Stunde    : 12. 20 Uhr –     13. 05 Uhr
 
V

Vereinfachte Ausgangsschrift :

Die Kinder in unserer Schule lernen als Schreibschrift die Vereinfachte Ausgangsschrift. Auf einem Elternabend wird Ihnen die Klassenlehrkraft das Wesentliche dieser Schrift erklären. Die Einführung erfolgt in der Regel nach den Osterferien im 1. Schuljahr.

Verkehrserziehung :

Unterricht zur Verkehrserziehung findet in allen 4 Jahrgängen statt e Mobilität.

Versetzung :

Am Ende der ersten Klasse findet keine Versetzung statt; die Kinder rücken ohne Versetzungsbeschluss in den nächst höheren Jahrgang auf, wenn kein Antrag auf freiwilliges Wiederholen vorliegt.

In den Schuljahrgängen 2 und 3 finden am Ende des Schuljahres Versetzungen statt.

Hier gelten folgende Vorschriften:
Ein Kind, das am Ende des 2. Schuljahrganges über ausreichende Kompetenzen in Deutsch und Mathematik verfügt, wird versetzt. Welche Kompetenzbereiche in den beiden Fächern einfließen, erklärt Ihnen die Klassenlehrkraft auf einem Elternabend.
Am Ende des 3. Schuljahrganges wird ein Kind versetzt, wenn die Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht mindestens mit der Note „ausreichend“ bewertet worden sind.
Am Ende der 4. Klasse erfolgt der Übergang in eine weiterführende Schule. Für die Nichtversetzung gelten die gleichen Vorschriften wie im 3. Schuljahrgang.

Verlässliche Grundschule :

Die Grundschule Drebber ist seit dem Schuljahr 2000/ 2001 eine verlässliche Grundschule. Das bedeutet, dass ein tägliches Schul- und Betreuungsangebot von 5 Zeitstunden gewährleistet wird und Schülerinnen und Schüler nicht vor Ablauf der im Stundenplan festgelegten Zeit die Schule verlassen (Schulbeginn und Unterrichtszeiten).

Ausnahmen sind krankheitsbedingtes Abmelden der Schülerinnen und Schüler während des Schulvormittags sowie AG –  oder Förderstunden in der 6. Stunde. Hier erfolgt eine vorherige Information der Erziehungsberechtigten.

Kinder, die an einem Tag nur 4 Stunden Unterricht haben, können das Betreuungsangebot unserer Schule nutzen (Betreuungsstunden ) .

Versicherungsschutz :

Die  Schulkinder sind während des Unterrichts, der Pausen  und  aller Schulveranstaltungen sowie auf dem direkten Schulweg versichert.  Dabei ist es unerheblich, welches Verkehrsmittel genutzt wird und ob das Kind den Unfall selbst verschuldet hat. Nicht versichert sind Umwege auf dem Schulweg. Bei einem Unfall oder einem sonstigen Schaden muss sofort die Schule benachrichtigt werden, die dann die versicherungsrechtlichen Schritte einleitet.

 

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Wasser :

Wir haben an unserer Schule die Vereinbarung, dass in den Klassen während der Pausen Mineralwasser getrunken wird. In jeder Klasse werden Wasserkisten vorgehalten, die Kinder trinken aus eigenen Bechern. Die Kostenabrechnung erfolgt regelmäßig durch die Klassenlehrkraft.

Wir appellieren an Sie, Ihrem Kind keine gesüßten Getränke mitzugeben!

Wanderung :

Im Wechsel mit dem Schulfest führen wir alle 2 Jahre einen Wandertag mit allen Schülerinnen und Schülern durch. Im Juni 2015 haben wir unseren Schulwandertag am Dümmer durchgeführt. Der nächste Wandertag wird folglich im Schuljahr 2017 stattfinden.

 

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Zeugnisse :

Zum Halbjahresende im Januar und am Ende des Schuljahres – im 1. Schuljahr nur zum Schuljahresende – erhalten die Schülerinnen und Schüler Zeugnisse.
Im ersten und zweiten Schuljahr enthalten die Zeugnisse keine Zensuren, sondern Berichte über die erreichten Kompetenzen in den Fächern Deutsch und Mathematik, über Fertigkeiten und Fähigkeiten sowie über das Arbeits– und Sozialverhalten.
Im dritten und vierten Schuljahr enthalten die Zeugnisse Zensuren.